Der IFB-Inklusionspreis 2018

Preisträger 2018: Inklusives Kletterprojekt "hochhinaus"

Herzlichen Glückwunsch an die diesjährige Preisträgerin Frau Anna-Lena Würbach des IFB-Inklusionspreises 2018.

 

 

Begründung der Jury für die Wahl des Preisträgers:

„Alle Bewerbungen haben uns beeindruckt. Wir haben uns aber ganz klar für das inklusive Kletterprojekt ‚hochhinaus‘ entschieden. Wir waren von der Tatsache fasziniert, dass Menschen mit Handicap den Klettersport ausüben können. Das Bild des gemeinsamen Kletterns hat uns sehr beeindruckt, aber auch das partnerschaftliche Vertrauen. Denn bei ‚hochhinaus‘ kann der behinderte Mensch nicht nur klettern, er kann auch andere Teilnehmer sichern. Das ist eine sehr große und wichtige Verantwortung.“

Die Jury setzt sich wie folgt zusammen:

  • Heidemarie Wieczorek-Zeul, ehemalige Bundesministerin für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung

  • Prof. Dr. Rüdiger Pichler, Prof. für Kommunikationsdesign an der Hochschule RheinMain

  • Melanie Kell, Partnerin der Kell und Feltes Steuerberatungsgesellschaft

  • Roswitha Steier, Leiterin Kommunikation der SYRACOM AG

  • Dr. Martin Hackenberg, Anwalt und Vorstand Wiesbaden Stiftung
     

Preisgeld IFB-Inklusionspreis 2018

Mit dem Inklusionspreis prämierte die IFB-Stiftung zum dritten Mal außergewöhnliche Projekte in der Inklusionsarbeit aus der Region Süd-Hessen mit einem Preisgeld in Höhe von insgesamt 4.000 Euro (finanziert durch die drei Sponsoren SYRACOM AG, Wiesbadener Volksbank und Sparda Bank). Die IFB-Stiftung rief dazu Menschen mit und ohne Behinderungen, Privatpersonen, Familien, Firmen, Vereine und Gruppen aller Art auf, sich Gedanken um Behinderung zu machen und Inklusion umzusetzen.

 



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