Mit dem Inklusionspreis prämiert die IFB-Stiftung außergewöhnliche Inklusionsprojekte. Mit diesem jährlich ausgeschriebenen Preis (dotiert mit 4.000 €) heben wir Projekte hervor, die die Perspektive auf bestimmte Aspekte des Alltags auf eine nicht mehr rückgängig zu machende Art und Weise verändern. Der Begriff der Inklusion soll durch den IFB-Inklusionspreis in ursprünglicher, überraschend einfacher und genial neuer Form erscheinen. Der Inklusionspreis wird seit 2015 von der IFB-Stiftung verliehen.

 

Preisträger 2018: Inklusives Kletterprojekt "hochhinaus"

Begründung der Jury für die Wahl des Preisträgers:
„Alle Bewerbungen haben uns beeindruckt. Wir haben uns aber ganz klar für das inklusive Kletterprojekt ‚hochhinaus‘ entschieden. Wir waren von der Tatsache fasziniert, dass Menschen mit Handicap den Klettersport ausüben können. Das Bild des gemeinsamen Kletterns hat uns sehr beeindruckt, aber auch das partnerschaftliche Vertrauen. Denn bei ‚hochhinaus‘ kann der behinderte Mensch nicht nur klettern, er kann auch andere Teilnehmer sichern. Das ist eine sehr große und wichtige Verantwortung.“

Die Jury setzt sich wie folgt zusammen:

  • Heidemarie Wieczorek-Zeul, ehemalige Bundesministerin für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung

  • Prof. Dr. Rüdiger Pichler, Prof. für Kommunikationsdesign an der Hochschule RheinMain

  • Melanie Kell, Partnerin der Kell und Feltes Steuerberatungsgesellschaft

  • Roswitha Steier, Leiterin Kommunikation der SYRACOM AG

  • Dr. Martin Hackenberg, Anwalt und Vorstand Wiesbaden Stiftung
     

IFB-Inklusionspreis 2018
Mit dem Inklusionspreis prämierte die IFB-Stiftung zum dritten Mal in Folge außergewöhnliche Projekte in der Inklusionsarbeit aus der Region Süd-Hessen mit einem Preisgeld in Höhe von insgesamt 4.000 €. Finanziert durch die drei Haupt-Sponsoren SYRACOM AG, Wiesbadener Volksbank und Sparda Bank. Die IFB-Stiftung rief dazu wieder Menschen mit und ohne Behinderungen, Privatpersonen, Familien, Firmen, Vereine und Gruppen aller Art auf, sich Gedanken zum  Thema Behinderung und Inklusion zu machen und Ideen und Projekte in diesem Zusammenhang umzusetzen.

 

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