Wolfgang Groh: „Wir sind offen für neue Herausforderungen und versuchen, die Ansprüche, die an uns gestellt werden, zu verwirklichen.

Mit den Erträgen aus dem Stiftungsvermögen wird die Arbeit für schwerstkranke Menschen und Menschen mit besonderen Bedürfnissen langfristig sichergestellt. Dabei bleibt das Stiftungskapital unangetastet erhalten. Lediglich die erwirtschafteten Erträge (beispielsweise Erträge aus zugestifteten Immobilien oder auch Zinsüberschüsse) werden satzungsgemäß verwendet.

Unsere gemeinsamen Ziele:
•    Umsetzung zweier Neubauten für PHASE F.*-Patienten: Ein Haus für 24 Kinder und Jugendliche und das Thorsten-Goos-Haus für 36 Erwachsene
•    Fortsetzung des Neubaus in Südafrika für 72 Kinder (bereits 40 Kinder werden betreut)
•    Qualitätssicherung unserer Leistungen
•    Akzeptanz und Ausbau gelebter Inklusion in der Gesellschaft
•    Abbau von Barrieren
•    Die Digitalisierung im Bereich der Inklusionsarbeit

**Phase F-Patienten leiden an einem Schädel-Hirn-Trauma, Schlaganfall, Tumor, Sauerstoffmangelschaden (z.B. durch Reanimation oder nach Herzversagen), Hirnblutungen, entzündlichen und toxischen Hirnerkrankungen, neurologischen Syndrome (z.B. Locked-in-Syndrom oder Apallisches Syndrom).

Die IFB-Stiftung plant den Neubau eines Hauses für die umfassende Betreuung von Menschen mit schweren und schwersten neurologischen Schädigungen (Phase F-Patienten*). Die Planungen sind in vollem Gange. Ende 2019 soll mit dem Bau begonnen werden, Fertigstellung wäre dann Anfang 2021.