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Rhinos verstärken sich unter dem Korb – Mark Beissert wechselt in die Kurstadt

Die Rhine River Rhinos haben sich vor dem wichtigen Match beim Tabellenschlusslicht aus

Köln die Dienste von Center Mark Beissert gesichert. Der gebürtige Wetzlarer wechselt vom

Zweitligaspitzenreiter Baskets 96 Rahden an den Rhein, wo er für zusätzliche Präsenz unter

den Körben und entsprechende Feuerkraft aus der Nahdistanz sorgen wird.

 

Vor dem extrem wichtigen Spiel in Köln sind die Wiesbadener nochmals auf dem
Transfermarkt tätig geworden. Die Kurstädter werden ab sofort auf Mark Beissert im Line-up
zurückgreifen können. Der 28-jährige Center und zweifache Zweitliga-Topscorer wechselt
aus Ostwestfalen in die hessische Landeshauptstadt. Der 4,5-Punkte-Mann wird nicht nur für
mehr Qualität im Training, sondern auch für Präsenz auf dem Court im Rhinos-Dome und der
Fremde sorgen. Dass sich Beissert auf seinen neuen Klub freut, lässt er vor dem rheinischen
Kellerduell entsprechend durchblicken: „Zunächst möchte mich bei meinem alten Verein, den
Baskets 96 Rahden sowie Manager Stephan Rehling bedanken. Der Klub wie auch Stephan
haben den schnellen Wechsel erst ermöglicht. Der aktuelle Tabellenplatz der Rhinos spiegelt
meiner Meinung nach in keinster Weise das Potenzial des Teams wider. Ich möchte meinen
Teil dazu beitragen, dass wir am Samstag in Köln alles geben, um möglichst als Sieger vom
Parkett zu rollen. Ich will mit dem Team aus dem Tabellenkeller herauskommen. Ich freue
mich riesig auf die Aufgabe hier in Wiesbaden.“
Nicht nur der 28-Jährige freut sich auf sein neues Team, sondern auch Dickhäuter-
Headcoach Sven Eckhardt: „„Mit Mark bekommen wir noch einmal mehr Tiefe in unsere
Mannschaft. Wir können etwas mehr rotieren und haben durch ihn weitere Optionen. Als
Team können wir von seiner spielerischen Qualität und Erfahrung profitieren. Und von seiner
Art her passt er ebenfalls super in die Mannschaft.“
Dass es sich bei der Beissert’schen Verpflichtung um keine Kurzschlussreaktion handelt, legt
Manager Mirko Korder dar: „Ich möchte betonen, dass es sich bei der Verpflichtung von
Mark keineswegs um eine kurzfristige Aktion unserseits handelt, die im aktuellen
Tabellenstand begründet liegt. Wir sind felsenfest von der Leistungsfähigkeit der ganzen
Mannschaft überzeugt. Mark bereichert den Kader jedoch mit weiterer Qualität. Er ist ein
guter Schütze und ein noch besserer Teamplayer. Damit ist er charakterlich eine absolute
Bereicherung für jede Mannschaft. Wir freuen uns, dass es mit dem Wechsel geklappt hat.
Unser Dank gilt auch den Verantwortlichen in Rahden für die unkomplizierte Kooperation.“


Steckbrief Mark Beissert
Alter: 28
Geburtsort: Wetzlar
Klassifizierung: 4,5 (NB)
Vereine: Baskets 96 Rahden, Rolling Devils Kaiserslautern, RSV Lahn-Dill II
Erfolge:
2013/2014: Aufstieg in die 1. Bundesliga mit den Rolling Devils Kaiserslautern sowie
Ligatopscorer
2016/2017: Aufstieg in die 1. Bundesliga mit den Baskets 96 Rahden sowie Ligatopscorer


Hintergrund:
IFB Inklusion durch Förderung und Betreuung e.V., IFB-Stiftung – www.ifb-stiftung.de
Seit 1959 ist es das Ziel der gemeinnützigen Organisation IFB Inklusion durch Förderung und Betreuung e.V., die
Lebensbedingungen von Menschen mit besonderen Bedürfnissen in jeder Lebensphase zu verbessern.
„So viel Selbstbestimmung wie möglich, so viel Betreuung wie nötig“, so der Leitgedanke der Organisation, die
Menschen im Alter von null bis 100 unterstützt. Ursprünglich als private Elterninitiative in Wiesbaden gegründet,
begleitet, unterstützt und fördert die Organisation IFB heute rund 1 500 Betroffene und ihre Angehörigen.
IFB: Känguru – Zuhause – JOB – Rhinos – Hospizium – Löwenmut – Ehrenamt – Förderverein
In insgesamt sieben Bereiche gliedern sich die unterschiedlichen Leistungen – je Lebensphase und Alter der
Klientinnen und Klienten. Känguru setzt bei der Frühförderung von Kindern an und unterstützt Familien, in denen
ein Kind oder Jugendlicher mit Handicap lebt. Bei Zuhause werden Menschen mit Behinderung betreut, die in
den eigenen vier Wänden bzw. von ihren Eltern oder Angehörigen unabhängig und selbstbestimmt leben
möchten, aber auf Pflege und/oder Betreuung angewiesen sind. Die Gemeinnützige JOB GmbH gibt Menschen
mit Handicap eine berufliche Perspektive und der Sportbereich Rhinos tut dies in sportlicher Hinsicht. In der
letzten Lebensphase steht Hospizium mit den Bereichen ADVENA und „Das Hospiz für junge Menschen“
Betroffenen und Angehörigen zur Seite. Löwenmut fasst die IFB-Leistungen außerhalb Deutschlands zusammen
– aktuell fokussieren sich die Aktivitäten auf das Kinderhospiz Löwenmut in Klipriver nahe Johannesburg
(Südafrika). Alle Bereiche werden von Ehrenamt unterstützt – aktuell sind etwa 250 Freiwillige für die oben
genannten IFB-Töchter und Engagements tätig. Der Förderverein der IFB e.V. führt öffentlichkeitswirksame
Fundraisingprojekte für die IFB durch.
Die Organisation IFB beschäftigt über 1000 engagierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in mehr als 55
Einrichtungen in Wiesbaden und Umgebung, im Rheingau-Taunus-Kreis, im Main-Taunus-Kreis, im Landkreis
Limburg-Weilburg, in Hadamar, in Leipzig und in Klipriver (Südafrika). Sie ist weltanschaulich unabhängig
und gemeinnützig. Geleitet wird die gemeinnützige Organisation von Wolfgang Groh.
Weitere Informationen:
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V.i.S.d.P. IFB Inklusion durch Förderung und Betreuung e.V., Wolfgang Groh, Vorstandsvorsitzender
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