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DRS-Pokal: Rhinos erreichen Runde der letzten Acht

Die Rhine River Rhinos Wiesbaden haben das Viertelfinale des DRS-Pokals erreicht. Durch

zwei Erfolge in der ersten Pokalrunde bzw. der Vorrundengruppe 5 über die SABRES Ulm

(79:47) sowie die zweite Wiesbadener Garde (88:34), haben sich die Dickhäuter für die

Runde der letzten Acht qualifiziert. Mitte Dezember (15.12) treffen Amacher & Co. auf den

Ligakonkurrenten aus Bayern: die RBB München Iguanas

Nach dem ersten Erfolg in der 1. Rollstuhlbasketball-Bundesliga (RBBL) vergangenes

Wochenende in Köln, hielten sich die Rhinozerosse auch in der ersten Pokalrunde schadlos.

Gegen den Tabellenzweiten der 2. RBBL (Süd) wie auch gegen die Rhine River Rhinos 2,
rollten das von Sven Eckhardt trainierte Kollektiv als Sieger vom Parkett. Weder die
Schwaben noch die Wiesbadener Regionalliga-Equipe konnte die Rhinos ernsthaft in
Bedrängnis bringen. Bereits nach den ersten zwanzig Minuten war die Messe gegen die
SABRES Ulm nahezu (39:21) sowie gegen die Rhinos 2 (45:17) in der Sporthalle Klarenthal
ganz gelesen, so dass Headcoach Sven Eckhardt munter durchrotieren konnte, um seine
Mannschaft auf das wichtige Ligaspiel am kommenden Wochenende gegen die BG Baskets
Hamburg einzustellen.


Scorer
Versus Rhine River Rhinos 2: Spitz (20), Güntner (18), Hopp (13), Beissert (12), Amacher
(10), Mohnen (10), Schorp (5).
Versus SABRES Ulm: Hopp (18), Spitz (16), Mohnen (12), Güntner (11), Amacher (8),
Beissert (8), Mayer (4), Schorp (2).
Viertelfinale, 15./16. Dezember 2018:
Rhine River Rhinos Wiesbaden – RBB München Iguanas
BSC Rollers Zwickau – RSB Thuringia Bulls
Hannover United – Doneck Dolphins Trier
BG Baskets Hamburg II – RSV Lahn-Dill
DRS-Pokal, 1. Hauptrunde:
Gruppe 5 in Wiesbaden: Rhine River Rhinos Wiesbaden II – Sabres Ulm 38:58, Rhine
River Rhinos Wiesbaden – Sabres Ulm 79:47, Rhine River Rhinos Wiesbaden II – Rhine
River Rhinos Wiesbaden 34:88.


Hintergrund:
IFB Inklusion durch Förderung und Betreuung e.V., IFB-Stiftung – www.ifb-stiftung.de
Seit 1959 ist es das Ziel der gemeinnützigen Organisation IFB Inklusion durch Förderung und Betreuung e.V., die
Lebensbedingungen von Menschen mit besonderen Bedürfnissen in jeder Lebensphase zu verbessern.
„So viel Selbstbestimmung wie möglich, so viel Betreuung wie nötig“, so der Leitgedanke der Organisation, die
Menschen im Alter von null bis 100 unterstützt. Ursprünglich als private Elterninitiative in Wiesbaden gegründet,
begleitet, unterstützt und fördert die Organisation IFB heute rund 1 500 Betroffene und ihre Angehörigen.
IFB: Känguru – Zuhause – JOB – Rhinos – Hospizium – Löwenmut – Ehrenamt – Förderverein
In insgesamt sieben Bereiche gliedern sich die unterschiedlichen Leistungen – je Lebensphase und Alter der
Klientinnen und Klienten. Känguru setzt bei der Frühförderung von Kindern an und unterstützt Familien, in denen
ein Kind oder Jugendlicher mit Handicap lebt. Bei Zuhause werden Menschen mit Behinderung betreut, die in
den eigenen vier Wänden bzw. von ihren Eltern oder Angehörigen unabhängig und selbstbestimmt leben
möchten, aber auf Pflege und/oder Betreuung angewiesen sind. Die Gemeinnützige JOB GmbH gibt Menschen
mit Handicap eine berufliche Perspektive und der Sportbereich Rhinos tut dies in sportlicher Hinsicht. In der
letzten Lebensphase steht Hospizium mit den Bereichen ADVENA und „Das Hospiz für junge Menschen“
Betroffenen und Angehörigen zur Seite. Löwenmut fasst die IFB-Leistungen außerhalb Deutschlands zusammen
– aktuell fokussieren sich die Aktivitäten auf das Kinderhospiz Löwenmut in Klipriver nahe Johannesburg
(Südafrika). Alle Bereiche werden von Ehrenamt unterstützt – aktuell sind etwa 250 Freiwillige für die oben
genannten IFB-Töchter und Engagements tätig. Der Förderverein der IFB e.V. führt öffentlichkeitswirksame
Fundraisingprojekte für die IFB durch.
Die Organisation IFB beschäftigt über 1000 engagierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in mehr als 55
Einrichtungen in Wiesbaden und Umgebung, im Rheingau-Taunus-Kreis, im Main-Taunus-Kreis, im Landkreis
Limburg-Weilburg, in Hadamar, in Leipzig und in Klipriver (Südafrika). Sie ist weltanschaulich unabhängig
und gemeinnützig. Geleitet wird die gemeinnützige Organisation von Wolfgang Groh.
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Internet: www.ifb-stiftung.de
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V.i.S.d.P. IFB Inklusion durch Förderung und Betreuung e.V., Wolfgang Groh, Vorstandsvorsitzender
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