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 v.l.n.r. Stefan Gertich (Bewohner Christian-Groh-Haus),  Petra Hagen (Betreuerin Christian-Groh-Haus), Stefan Hochwimmer (Bewohner Christian-Groh-Haus), Alexander Bertram (Geschäftsführer Autohaus Bertram GmbH), Regina Hacke (Leiterin Christian-Groh-Haus)

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Christian-Groh-Haus hatte tolle Freizeit

Autohaus Bertram in Eltville-Martinsthal hat kostenfreie Nutzung eines Kleintransporters gespendet / Menschen mit Beeinträchtigung hatten viel Spaß bei Ferienfreizeit in Franken

Wiesbaden/RTK, 26. November 2014. Mit einem selbstgemalten Bild der Tagesfördergruppe hat sich das Christian-Groh-Haus (Schlangenbad-Georgenborn) bei dem Autohaus Bertram in Eltville-Martinsthal für dessen Unterstützung bedankt. Für einen achttägigen Ausflug der Bewohner der stationären Wohneinrichtung für Menschen mit Behinderung hatte das Autohaus einen Kleintransporter kostenfrei zur Verfügung gestellt.

Regelmäßig unterstützt das Autohaus Bertram soziale Einrichtungen im Rheingau-Taunus-Kreis (RTK) und Rheingauer Vereine. „Ohne zu zögern hat Herr Bertram unserer Nachfrage nach dem Kleintransporter zugestimmt“, bestätigt Regina Hacke, Bereichsleiterin des Christian-Groh-Hauses in Schlangenbad-Georgenborn. „Uns lag ein Mietangebot eines anderen Autohauses von rund 300 Euro vor, dieses Geld haben wir Dank Herrn Bertram gespart und konnten es als Taschengeld vor Ort verwenden.“

Die achttägige Reise ging im September nach Binswangen, nähe Rothenburg ob der Tauber. „Mit 14 Bewohnern, sieben Betreuern und einem ehrenamtlichen Begleiter waren wir auf einem Ferien-Bauernhof. Zwei Rollstuhlfahrer waren dabei und für manche Bewohner und Betreuer war es die erste Freizeit dieser Art“, freut sich Hacke über die Möglichkeit einer Reise mit einer relativ großen Gruppe. „Wir fahren zwar schon seit einigen Jahren regelmäßig einmal im Jahr gemeinsam weg – oft ans Meer –, aber die Gruppe war in diesem Jahr größer, weshalb wir den Kleintransporter gut gebrauchen konnten.“ Vor allem die vielen Tiere – Pferde, Kühe, Katzen, Hasen – und Traktorfahren hätten die Bewohner begeisterten. „Die vielen Ausflüge haben wir Spaß gemacht, der Besuch in einer Falknerei und die Shoppingtouren  hatten es den Bewohnern besonders angetan“, strahlt Hacke. Eine Herausforderung sei das mittelalterliche Rothenburg ob der Tauber mit seinem Kopfsteinpflaster für die Rollstuhlfahrer gewesen. „Aber auch das haben wir gemeistert. Es war eine sehr schöne Zeit! Dem Autohaus Bertram danken wir sehr herzlich für die Unterstützung!“

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Kontakt für Interessierte:
Gemeinnützige Zuhause GmbH - Christian-Groh-Haus
Regina Hacke, Bereichsleiterin
Erlenhag 8
65388 Schlangenbad-Georgenborn
Telefon:    06129 / 4030
Telefax:    06129 / 58 206
E-Mail:     regina.hacke@ifb-stiftung.de

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Kontakt für Medien:
Silvia Bergmann
IFB-Stiftung
Fundraising und Öffentlichkeitsarbeit
Bahnstraße 9a
65205 Wiesbaden
Telefon:    0611 182830
Telefax:    0611 40809929
E-Mail:      silvia.bergmann@ifb-stiftung.de
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Hintergrund:
IFB Inklusion durch Förderung und Betreuung e.V., IFB-Stiftung – www.ifb-stiftung.de


Seit 1959 ist es das Ziel der gemeinnützigen Organisation IFB Inklusion durch Förderung und Betreuung e.V., die Lebensbedingungen von Menschen mit besonderen Bedürfnissen in jeder Lebensphase zu verbessern.

„So viel Selbstbestimmung wie möglich, so viel Betreuung wie nötig“, so der Leitgedanke der Organisation, die Menschen im Alter von null bis 100 unterstützt. Ursprünglich als private Elterninitiative in Wiesbaden gegründet, begleitet, unterstützt und fördert die Organisation IFB heute rund  1 500 Betroffene und ihre Angehörigen.

IFB: Känguru – Zuhause – JOB – Rhinos – Hospizium – Löwenmut – Ehrenamt

In insgesamt sieben Bereiche gliedern sich die unterschiedlichen Leistungen – je Lebensphase und Alter der Klientinnen und Klienten. „Känguru“ setzt bei der Frühförderung von Kindern an und unterstützt Familien, in denen ein Kind oder Jugendlicher mit Handicap lebt. Bei „Zuhause“ werden Menschen mit Behinderung betreut, die in den eigenen vier Wänden bzw. von ihren Eltern oder Angehörigen unabhängig und selbstbestimmt leben möchten, aber auf Pflege und/oder Betreuung angewiesen sind. Die Gemeinnützige JOB GmbH gibt Menschen mit Handicap eine berufliche Perspektive und der Sportbereich „Rhinos“ tut dies in sportlicher Hinsicht. In der letzten Lebensphase steht „Hospizium“ mit den Bereichen ADVENA und „Das Hospiz für junge Menschen“ Betroffenen und Angehörigen zur Seite. „Löwenmut“ fasst die IFB-Leistungen außerhalb Deutschlands zusammen – aktuell fokussieren sich die Aktivitäten auf das Kinderhospiz Löwenmut in Klipriver nahe Johannesburg (Südafrika). Alle Bereiche werden von „Ehrenamt“ unterstützt – aktuell sind etwa 250 Freiwillige für die oben genannten IFB-Töchter und Engagements tätig.

Die Organisation IFB beschäftigt über 1 000 engagierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in mehr als 55 Einrichtungen in Wiesbaden und Umgebung, im Rheingau-Taunus-Kreis, im Main-Taunus-Kreis, im Landkreis Limburg-Weilburg, in Leipzig und in Klipriver (Südafrika). Sie ist weltanschaulich unabhängig und gemeinnützig. Geleitet wird die gemeinnützige Organisation von Wolfgang Groh.

Weitere Informationen:
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V.i.S.d.P. IFB Inklusion durch Förderung und Betreuung e.V., Wolfgang Groh, Vorstandsvorsitzender

 

 



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