Deutschland vor dem UN-Menschenrechtsrat

Im Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen findet zum zweiten Mal eine Überprüfung Deutschlands im so genannten "Universal Periodic Review" (UPR) statt. Es steht unter anderem auf dem Prüfstand, welche Fortschritte Deutschland bei der Umsetzung von Inklusion gemacht hat. Die IFB begleitet den Prozess mit Beispielen aus der Behindertenarbeit und zeigt, wie Inklusion gelingen kann.

Behinderung muss Teil der Normalität werden.

Behindertenverbände und Nichtregierungsorganisationen sind bisher wenig zufrieden mit der Umsetzung der 2009 in Deutschland in Kraft getretenen UN-Behindertenrechtskonvention. Sie kritisieren vor allem das Fehlen verbindlicher, überprüfbarer Ziele und bezweifeln, dass der 2011 von der Bundesregierung auf den Weg gebrachte Nationale Aktionsplan zur Umsetzung der Rechte von Menschen mit Behinderung ausreichend ist.  

Auch Menschen mit Behinderung wollen faire Bezahlung.

Als ein Positivbeispiel begleiten wir die IFB-Mitarbeiterin Camilla Wieck, die als Online-Redakteurin in der Abteilung Öffentlichkeitsarbeit und Fundraising arbeitet. Ihr Werdegang zeigt, wie wichtig die frühe Förderung für eine chancengleiche Teilhabe im Berufsleben ist. 

Frühe Förderung beschleunigt den Prozess der Inklusion.

Seit über 30 Jahren unterstützen Frühförder- und Frühberatungsstellen Kinder mit Behinderung dabei, ihre Fähigkeiten zu entwickeln. Seit jeher trägt Frühförderung zur Teilhabe am gesellschaftlichen Leben bei. Heute stellen veränderte Rahmenbedingungen Beratungsstellen vor neue Herausforderungen. 
 



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